Leitthema Hochwasser
Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser

(ek) Moosburg wird regelmäßig bei Hochwasser in verschiedenen Bereichen überflutet, zahlreiche Keller stehen unter Wasser und Fäkalien treten aus der Kanalisation aus. Die UMB werden sich dafür einsetzen, dass dieses zukünftig weitgehend vermieden wird.
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Erfüllung aller Bestimmungen in den Bescheiden für die Uppenborn-Kraftwerke und des Amperüberleitungskanals

Funktionsherstellung der Binnenentwässerung durch Entwässerungsgräben

Berücksichtigung des Hochwasserschutzes beim Bauen

Moosburg ist bisher zwar von verheerenden Überschwemmungen, wie z. B. im Juni 2013 in Niederbayern, Dank der vorhandenen Dämme verschont geblieben.
Dennoch sind regelmäßig verschiedene Bereiche unserer Stadt überflutet, stehen zahlreiche Keller unter Wasser und ergießen sich Fäkalien aus der Kanalisation auf die Straßen, wenn die Isar oder die Amper oder beide mehr Wasser als normal führen.

Dabei wären diese Schäden weitgehend vermeidbar, wenn das Wasserwirtschaftsamt und die für den Betrieb und Unterhalt der Uppenbornkraftwerke verantwortlichen Kraftwerksbetreiber ihre Aufgaben bestimmungsgemäß durchführen würden. Um dies zu erreichen bemühten sich seit Jahren immer wieder vergeblich Erwin Köhler für die UMB, weitere einzelne betroffene Bürger, der Wasserverband Moosburg links der Isar und der Arbeitskreis Unteres Gereuth. Erst kürzlich haben leidgeplagte Bürger die Initiative Hochwasserschutz für die Isarsiedlung gegründet.

Es hat sich gezeigt, dass bei den „Oberen“ und gegen die wirtschaftlichen Interessen des mächtigen Kraftwerksbetreibers die Autorität und fundiertes Engagement der Rathausspitze erforderlich ist.

Daher werden wir uns im Stadtrat mit Alfred Wagner als Bürgermeister mit Nachdruck dafür einsetzen, dass

im Bereich Isar

im Bereich Amper im Bereich Amperüberleitungskanal – Kulturgraben und generell erreicht wird
Abwasserbescheid 2016
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Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

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