Moosburger Abwassergebührenkalkulation
Petition erfolgreich abgeschlossen
Stadt Moosburg soll weitere Unterlagen liefern und den Dialog fortsetzen
Moosburg, 19.06.2013 (mh) Bei einem Termin diesen Montag im Moosburger Rathaus, erst zwei Tage vor der Behandlung im Landtag waren die Vermutungen über die nicht ordnungsgemäße Geschäftsführung und Betriebsleitung der Moosburger Abwasserbesitigung bestätigt worden. Zum zweiten Mal stand gestern die Landtagseingabe zu den Grundlagen der Moosburger Abwassergebührenkalkulation auf der Tagesordnung des Ausschusses für Kommunales und Innere Sicherheit des Bayrischen Landtags. Dr. Manfred Weiß (MdL, CSU), ehemaliger Bayrischer Justizminister und Rudolf Perlak (MdL, SPD) werten die Zusage der Stadt Moosburg weitere Unterlagen zu liefern und die Gespräche fortzusetzen als erfolgreichen Ausgang der Petition.
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Bei dem Gespräch am Montag im Moosburger Rathaus hatten der Geschäftsführer der Kläranlage Moosburg GmbH Dr. Göbel und Josef Mühlberger Versäumnisse der Vergangenheit eingeräumt und einen Ordner mit neu erarbeiteten Zahlen zur Kalkulation der Moosburger Abwassergebühren und Beiträge vorgelegt. Diesen werden Erwin Köhler und Mike Hilberg erhalten, sobald das Zahlenwerk dem Stadtrat vorgelegt wurde. Außerdem wurde den beiden zugesagt, Punkt für Punkt auf die 24 angeforderten Unterlagen bzw. Dokumente einzugehen und gegebenenfalls zu begründen, warum diese im Einzelfall nicht geliefert werden oder wodurch sie ersetzt werden können. Damit wurde der Dialog zwischen der Stadt und den beiden Petenten aufgenommen, den das Landratsamt Freising im Auftrag des Bayrischen Staatsministerium des Innern begleiten soll.

Damit können Köhler und Hilberg die Petition als Erfolg verbuchen. Nun darf man auf die Unterlagen gespannt sein. Die Frage, die alle Moosburger Bürger interessiert ist, wie sich die Zahlen auf die Gebühren auswirken werden, zumal es eine neue Beitrags- und Gebührensatzung geben wird.
'Jetzt habt Ihr doch erreicht, was Ihr wolltet', so der Ex-Justizminister 'und wenn die Unterlagen noch nicht reichen, dann reicht Ihr halt wieder eine Petition ein!'.

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Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

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