Abwassergebühren
Anträge der Initiatoren und von FW-Stadtrat Abele bleiben ohne Beschluss
Der Stadtrat tut sich schwer mit Transparenz. Auch eine Internetseite wird nicht weiter diskutiert
Moosburg, 17.05.2011 (mh) Seit Monaten liegen dem Stadtrat Anträge und Vorschläge zur Verbesserung der Transparenz bei den Abwassergebühren vor mit denen sich das Vertrauen der Moosburger Bürger wieder herstellen ließe. Aber der Stadtrat und die Bürgermeisterin nehmen das Thema nur sehr zögerlich auf, Beschlüsse sind noch nicht mal in Sichtweite.
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Es geht nichts weiter in Sachen Transparenz bei der Kläranlagen GmbH. Der Antrag der Initiatoren des Bürgerbegehrens auf Überprüfung durch den Bayrischen Kommunalen Prüfungsverband vom 28. Januar wurde vom Stadtrat am 04. April vertagt und seitdem nicht mehr behandelt. Ein am 30. März eingereichter und am 27.April konkretisierter ähnlicher Antrag von Stadtrat Dieter Abele stand ebenfalls bis gestern nicht auf der Tagesordnung. Die von Stadtrat Becher angeregte Idee einer Internetseite gegen die Geheimniskrämerei bei der Kläranlagen GmbH scheint eben so schnell in der Versenkung verschwunden zu sein, wie sie entstanden war. Das Votum von 87% der Moosburger Bürger beim Bürgerentscheid für mehr Transparenz scheint den meisten Stadträten und der Bürgermeisterin vollkommen egal zu sein. Warum ignorieren Bürgervertreter, die den Bürgerwillen vertreten sollen, diesen aber so standhaft? Die Angst vor der Transparenz muss bei diesen Damen und Herren noch tiefer sitzen, als die Angst vor der nächsten Wahl.
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Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

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