Bürgerentscheid
Ein Sieg des Bürgerwillens gegen die Allianz der Verweigerung
Moosburger sprechen sich mit 87% deutlich für städtische Regie der Abwasser-Hausanschlüsse aus
Moosburg, 24.01.2011 (mh) Die Moosburger haben mit ihren 87% Ja-Stimmen überwältigend deutlich entschieden, dass Moosburg eine Abwassersatzung erhält, wie sie bei den meisten Kommunen üblich ist, weil sie gerechter und eine Voraussetzung für eine höhere Qualität des Kanalnetzes ist.
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Wir möchten uns bei allen Wählern für die tolle Unterstützung bedanken, die uns auch bestätigt hat, dass unsere Forderung nach mehr Transparenz bei der Kläranlagen GmbH den Moosburgern wichtig ist. Wir sind aber im Gegensatz zu Frau Meinelt nicht der Meinung, dass nun ein Jahr des Stillstands bei der Sanierung der Kanalisation auf uns zukommt. Das Rathaus kann selbst viel dazu beitragen, in dem uns die Grundlagen der Kalkulation der Gebühren zeitnah zur Verfügung gestellt werden und man sich für die neue Satzung bei bewährten Vorlagen unserer Nachbarkommunen bedient. Wir selbst wollen das mit diesem Abstimmungsergebnis in uns gesetzte Vertrauen bestätigen, und uns möglichst schnell mit der Analyse der Kalkulationsgrundlagen befassen. Da erwartet uns noch viel Arbeit, über die wir regelmäßig informieren werden.

Ergebnis des Bürgerentscheids am 23.01.2011 in Moosburg

Stimmbezirk Stimmen
abgegeben
Stimmen
gültig
Stimmen
'Ja'
Stimmen
'Nein'
Bauhof 510 510 450 60
Grundschule Nord 459 459 410 49
Volkshochschule 468 467 406 61
Feuerwehrhaus 401 401 335 66
Hotel Gasthof Huber 508 506 463 43
SGM-Gebäude 597 596 540 56
Grundschule Süd 460 460 382 78
KiGa Schleienstraße 717 715 632 83
Schützenheim Aich 297 297 245 52
Briefwahl I 356 355 303 52
Briefwahl II 431 430 356 74
Gesamt 5204 5196 4522 674
Wahlbeteiligung 42,27% 99,85% 87,03% 12,97%
Abwasserbescheid 2016
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Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

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