Innenstadtfürderung
Moosburg hat ein neues Parkleitsystem
Erwin Köhler stellt kritische Fragen
Moosburg, 28.01.2009 (ek) Das neue Parkleitsystem kann sicherlich dem einen oder anderen Ortsfremden eine Hilfe sein, auch wenn es die eine oder andere Falle enthält. Manchen Moosburger hingegen verleitet es eher zu einem Kopfschätteln.
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Der Parkplatz P5 Viehmarktplatz kostenlos und zentrumsnah

Dieser Parkplatz steht wegen der Volksfeste und weiterer Veranstaltungen über weite Zeiträume - gerade wenn er vermehrt gebraucht würde - nicht zur Verfügung. Wohin und wie werden unsere Kunden und Gäste zu diesen Zeiten (um)gelenkt?

Das Parkhaus 'P7 P+R Bahnhof'

Zum Parkhaus 'P7 P+R Bahnhof' hat Bürgermeisterin Meinelt im Zuge des 2004 erfolgten Genehmigungsverfahrens, ohne den Stadtrat zu informieren, eigenmächtig verbindlich zugestimmt, dass die gesamte P+R-Anlage 25 Jahre lang nur den Umsteigern am Bahnhof gebührenfrei zur Verfügung steht und dass dies stichprobenweise durch Fahrausweiskontrollen sicherzustellen ist. Zur Bekanntgabe dieser für Moosburg nicht akzeptablen Bedingungen (Nutzung nur durch Pendler auf Kosten der Moosburger) sah sich die Bürgermeisterin erst im November 2008 veranlasst, als sie wegen der fehlenden Parkhaus-Gebühren im Stadtrat unter Druck geriet.
Ein Hinweis an Frau Meinelt: Der Bescheid enthält eine Klausel, wonach es ausdrücklich die Möglichkeit gibt diesen Bescheid zu ändern. Bitte ändern!

Der Parkplatz an der Poststraße

Der für die Innenstadt (noch) attraktivste Parkplatz an der Poststraße wird - wohl aus Verlegenheit - gar nicht erwähnt. Das Areal wurde einst ausdrücklich für die Entwicklung unserer Innenstadt durch Ausübung des Vorkaufsrechtes erworben. Dennoch schaffte es Bürgermeisterin Meinelt, die Stadtratsmehrheit dafür zu gewinnen, es wieder zu verkaufen. Demnächst soll dort die neue Polizeiinspektion gebaut werden. Das viel günstiger gelegene städtische Areal der alten Landwirtschaftsschule an der Thalbacherstraße war angeblich zu klein für eine neue Polizeiinspektion. Angesichts der Ausmaße des kürzlich auf eben diesem Gelände an der Thalbacherstraße entstandenen Objektes kann ich mir nicht vorstellen, dass es für die Polizei nicht geeignet gewesen wäre. So wird es wohl noch lange ein Geheimnis der Bürgermeisterin bleiben, warum sie den Verkauf der alten Landwirtschaftsschule zu einem Schnäppchen-Preis an einen Investor so vehement betrieben hat.

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Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

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