Kläranlage Moosburg GmbH
Moosburger Peanuts
Anita Meinelt sind 300.000 EUR keinen Gedanken wert
Moosburg, 21.11.2007 (mh) Was haben ein ehemaliger Deutsche Bank Chef und die amtierende Moosburger Bürgermeisterin gemeinsam? Sie bezeichnen die Verschwendung großer Geld-Summen, die anderen gehören als Peanuts! Beim einen sind es Millionen, bei der anderen sind es jährlich 300.000 Euro, die unter ihrem Reaktions-Niveau liegen und daher nicht diskutiert werden müssen.
... zurück
Anlässlich der Umbesetzung der Mitglieder der Ausschüsse des Stadtrats aufgrund des geplanten Wechsels von Karl Vogg von der CSU zu den Freien Wühlern hatte StR. Erwin Köhler von der UMB sein Erstaunen ausgedrückt, dass Vogg zwar auf Betreiben der CSU aus allen Ausschüssen entfernt wurde, seinen Posten im Aufsichtsrat der Kläranlage Moosburg GmbH aber behalten durfte. Die dortigen Sitze werden nämlich üblicherweise ebenfalls nach einer festgelegten Verteilung durch die Parteien besetzt. Obwohl Vogg das Vertrauen der CSU in den Ausschüssen verloren hat, hat er das Vertrauen der Bürgermeisterin als Mitglied im Aufsichtsrat der Kläranlage behalten. Zwar begründete dies sein Nachfolger als Fraktionssprecher der CSU, Erwin Weber mit seiner Kompetenz und der notwendigen Einarbeitung bzw. erforderlichen Kenntnisse bzgl. dieser Position. Mit dieser scheint es aber nicht weit her zu sein, denn sonst hätte er sicherlich im Laufe der letzten sechs Jahre seiner Parteifreundin Anita Meinelt als Gesellschaftervertreterin der Kläranlage mit besserem Rat zur Seite stehen können, ja müssen. Der Aufsichtsrat hat schließlich die Aufgabe die finanziellen Vorgünge zu prüfen und die Beseitigung von Miüstünden einzufordern und durchzusetzen.
Und genau so ein Missstand ist von Köhler immer wieder angemahnt worden, nämlich die jährliche Verschwendung von 300.000 EUR, weil die Mossburger Kläranlage als GmbH und nicht als städtischer Betrieb geführt wird, wie dies so bedeutungslose Kommunen wie Freising, Landshut und München machen. Die 300.000 EUR scheinen wohl auch deswegen niemanden im Stadtrat zu interessieren, weil es ja nicht das eigene Geld ist, sondern dass der Moosburger Bürger. Das sind pro Haushalt ca. 60 EUR, also immerhin eine Tankfüllung eines durchschnittlichen Autos. Auf zwei Leserbriefe von Köhler, die Vogg sogar im Stadtrat zur Sprache brachte und auf die er von Frau Meinelt eine Reaktion verlangte, waren für die Erste Bürgermeisterin keine Notiz wert. Oder darf Hr. Vogg den Aufsichtsrat nicht verlassen, weil er zuviel weiß und dann zu geführlich werden könnte? Und schließlich stehen ja bald Kommunalwahlen an! Apropos Kommunalwahlen, wie lange wollen sich dies die Moosburger noch gefallen lassen?
Abwasserbescheid 2016
Widerspruchsformular

UMB - Informationen
Downloads ...
Links ...
Archiv ...
UMB - Interaktiv
Mitglied werden ...
Kontakt-Formular ...
Moosburg-Blog ...
Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

UMB
sachlich
zuverlässig
überparteilich
Unabhängige Moosburger Bürger  e.V.
Impressum
Disclaimer
Aktuelles
Leitlinien
StR-Sitzungen
Erfolge
Termine
Kontakt