Schulzentrum Nord
Katastrophale Informationspolitik der Bürgermeisterin
UMB hält den Vorwurf zur Informationspolitik der Bürgermeisterin aufrecht
Moosburg, 28.02.2005 (ek) Ausgangspunkt für die Überlegungen der UMB zur Behebung der Schulraumnot in Moosburg war und ist noch immer unser Bestreben, das schon heuteherrschende Verkehrschaos um den Komplex Gymnasium, Hauptschule, Grundschule Nord, Pius-Kindergarten und Ev. Gemeinschaftszentrum möglichst zu entschärfen statt zu verschlimmern.
... zurück
Der zunehmende Bedarf an Ganztagsschulen und zusätzliches Schüleraufkommen durch die Fortschritte bei der Realisierung der bekannten Moosburger Neubaugebiete werden zu weiterem Schulraumbedarf führen. Deshalb möchten wir eben nicht an den aufgrund der Entwicklung längst ad absurdum geführten Erweiterungsüberlegungen aus dem Jahre 1969 festhalten und endlich das in den vergangenen Amtsperioden vom Stadtrat einmütig anvisierte weitere Schulzentrum an der Georg-Schweiger-Straße in Angriff nehmen. Die Stadt hat dort bereits für neue Schulen und Sportplätze geeignete Grundstücke gekauft.

Bei einer - leider versäumten - Absprache mit dem Landkreis über eine Übernahme von einem Teil der Hauptschulgebäude für das Gymnasium gegen Bezahlung wäre die Stadt in der Lage gewesen, den jetzt geplanten Baukörper, der nach Aussagen des Architekten eine komplette neue Schule darstellt, zusammen mit einem weiteren Gebäudetrakt an der Georg-Schweiger-Straße zu errichten. An den alten Standorten wären keine zusätzlichen Schulbauten erforderlich, das teuere Rockermaier-Grundstück hätte nicht gekauft werden müssen und das Haus der Heimat wäre nicht verdrängt worden.
Wären alle Fakten der Förder-Richtlinien und die Absichten des Landkreises zur Gymnasiumserweiterung damals offen diskutiert worden, dann wäre die Entscheidung anders ausgefallen. Heute ist klar, dass der Stadtrat in diesen Punkten nicht korrekt informiert wurde.
Man darf davon ausgehen, dass es unserer Bürgermeisterin aufgrund ihres vielfach gerühmten Verhandlungsgeschicks und ihrer guten Kontakte nach 'Oben' gelungen wäre, mit dem Landkreis einig zu werden und bei der Regierung die nötigen Bedarfsnachweise zu führen. Ich frage mich, mit wem hat sich unsere Bürgermeisterin zu diesem für die Stadtentwicklung so wichtigen Punkt auf so kurzsichtige Art und Weise beraten? Auf jeden Fall wird uns der Alltag immer wieder an diese Fehlleistung erinnern.

Jetzt sehen die UMB als Möglichkeit zur Minderung der Verkehrsmisere nur noch eine Anbindung des Gymnasiums über das Baywa-Gelände. Aber auch hier sind in die Zukunft gerichtete Überlegungen und entsprechende Aktivitäten der Moosburger Rathausspitze gefragt.

Abwasserbescheid 2016
Widerspruchsformular

UMB - Informationen
Downloads ...
Links ...
Archiv ...
UMB - Interaktiv
Mitglied werden ...
Kontakt-Formular ...
Moosburg-Blog ...
Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

UMB
sachlich
zuverlässig
überparteilich
Unabhängige Moosburger Bürger  e.V.
Impressum
Disclaimer
Aktuelles
Leitlinien
StR-Sitzungen
Erfolge
Termine
Kontakt