Artikel in der Freisinger SZ vom 24.08.2004
UMB für neue Parkplätze
Lagerhaus-Abbruch an der Poststraße beantragt
Moosburg, 24.08.2004 (mh) Die Unabhängigen Moosburger Bürger (UMB) dringen darauf, dass das Lagergebäude an der Poststraße möglichst bald abgerissen wird und dort neue Parkplätze entstehen. Dieser Antrag ist den Stadträten und der Verwaltung am Montag zugegangen.
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Zur Vorgeschichte: Bereits am 30. März 2000 hatte der Stadtrat auf Antrag der CSU-Fraktion beschlossen, beim Verkauf des ehemaligen Eisenlagers an der Poststraße durch die Firma Heilingbrunner ein Vorkaufsrecht auszuüben. Als Verwendungszweck wurde unter anderem die Anlage öffentlicher Stellplätze angegeben. Ende 2001 ging das Areal schließlich in den Besitz der Stadt über. Nach Ansicht der UMB sollte das Gelände nicht länger ungenutzt bleiben - vor allem wegen der 'derzeit unbefriedigenden Parksituation in den Bereichen des Stadtzentrums, des Bahnhofs und dessen weiterem Umfeld', wie es in dem Antrag heißt. Erwin Köhler und Birgit Deutinger erinnern daran, dass im Haushalt 2004 Finanzmittel für den Abbruch bereits eingeplant sind. Außerdem müsse die Firma Heilingbrunner 'laut Vertragsurkunde die Hälfte der Abbruch- und Entsorgungskosten einschließlich kontaminierten Abbruchmaterials' tragen.
Die Verwaltung solle daher 'unverzüglich' die Abrissarbeiten ausschreiben, so die Forderung. Bis auf weiteres sollte das rund 3000 Quadratmeter große Areal (3.351 qm Anm. der UMB) laut UMB als Parkplatz genutzt werden. Vor Festlegung der Gebühren sollte der Stadtrat 'über die von der Moosburger Geschäftswelt geforderte besucherfreundliche Parksituation' diskutieren, schreiben Köhler und Deutinger. Weitere Parkplätze würde der UMB-Fraktionssprecher auch deshalb begüßen, weil sich der Bau des Parkdecks am Bahnhof verzögere. Wenn Moosburg weiter wachse, stehe später zudem ein wertvolles Grundstück im Ortskern zur Verfügung.
Bürgermeisterin Anita Meinelt hat in Pressegesprächen jedoch angeregt, dass auf dem Gelände der Neubau der aus allen Nähten platzenden Polizeiinspektion entstehen könnte. Im Stadtrat war dies jedoch bisher kein Thema.
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Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

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